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Lübeck kassiert bei “Buddenbrooks” ab

Die Stadt Lübeck hat der Produktionsfirma vom Kinofilm “Buddenbrooks” (Bavaria Pictures) eine Rechnung über 125 000 Euro zukommen lassen. Dieser Betrag soll laut Lübecks Bürgermeister Kosten und Einnahmeausfälle erstatten, die der Stadt durch die Dreharbeiten entstanden seien.

So soll z.B. für die Einnahmeausfälle des Buddenbrookhauses gezahlt werden. Ein Ausgleich dieser Kosten war zwar vor Beginn vereinbart worden, jedoch erscheint Bavaria Pictures die Rechnung deutlich zu hoch, nur ein Teil des Rechnungsbetrags wurde an die Stadt überwiesen.

“Buddenbrooks” ist mit einem Etat von 16 Millionen Euro die aufwendigste, rein deutsche Produktion der Filmgeschichte.

Autor: Sebastian
Datum: Samstag, 29. November 2008 12:19
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Kino

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  • Ein Kommentar

    1. 1

      Na, da sind Lübecks Stadtväter doch mal richtig clever gewesen, mit der Rechnung. So bekommt man natürlich auch wieder Gelder ins Stadtsäckel, wobei ich aber nicht glaube, dass die Bavaria Pictures wirklich noch den vollen Betrag zahlen werden. Wird sicher irgendwann noch vor Gericht landen der Fall… Ich bin gespannt.

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