Die besten Frauen der Welt
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Der Dokumentarfilm ist das Gegenstück der DFB-Damen zum Sommermärchen der DFB-Herren. Regisseurin Britta Becker gibt im Film auch Einblick in das Leben und die Gedanken der Spilerinnen neben dem Fußballplatz. Was das angeht ist der Film vielleicht sogar ein bisschen besser als das Sommermärchen. Ansonsten wird man aber das Gefühl nicht los, dass man vieles im Sommermärchen schonmal gesehen hat.
Der Film begleitet die Deutsche Nationalmannschaft der Fußballfrauen bei der WM 2007. Zwischen Training und Titelgewinn, bleibt viel Platz für Interviews, für perönliche Ansichten und Einstellungen rund um den Frauenfußball. Amüsante Szenen, wie das Stylen vor Spielen bleiben natürlich auch nicht aus.
Fazit:
Natürlich sind die Geschehnisse rund um den Fußballplatz sehr begrenzt, was den Spielraum für Alternativen innerhalb des Films sehr eingrenzt. Doch wenn Brigit Prinz zur Dopingkontrole gebeten wird, denke ich trotzdem an Oliver Neuville, denn seine Dopingkontrolle ist einfach amüsanter. Wenn Silvia Neid vorm Spiel ihre Ansprachen hält, vermisst man die motivierte Stimme von Jürgen Klinsmann. So bleibt stets der Gedanke an “das echte” Sommermärchen. Denn auch die Dramatik die im Sommermärchen leider Einzug erhielt, bleibt hier zum Glück der DFB-Frauen aus. Trotzdem wurde hier ein wichtiger Film geschaffe, der dem Frauenfußballauf lange Sicht auch mehr Aufmerksamkeit verschafft.
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Dienstag, 19. August 2008 12:43
Was denn, noch ein Sport-Dokufilm? Ich habe den Fußball- und natürlich den Handballfilm gesehen. Beide waren schön. Ich selbst Handballer durfte bei der Premiere von Projekt Gold in Dresden dabei sein, es war gigantisch. Vor allem, weil die Nationalmannschaft anwesend war. Interessieren würde mich aber mal, ob denn andere, die nicht in der Sportart stecken, genauso euphorisch den Filmen gegenüber stehen. Klar, Fußball schaut jeder. Damit kann jeder was anfangen. Die WM war super, die EM auch. Jeder war geil auf Schwarz-Rot-Gold. Auf’s Feiern meiner Meinung nach, nicht so sehr auf den Sport.
Aber als ich mit meinen Freunden Projekt Gold geschaut hab, waren sie zwar interessiert daran und ich durfte einiges erklären, aber sonst? Dass die Fußballfrauen und generell die Damenteams in den Medien meist zu kurz kommen, ist klar. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Film das auch versucht zu ändern. Aber mal ehrlich: Frauenfußball? Frauenhandball? Ist nunmal nicht massentauglich.
Auch wenn das ein etwas längerer Kommentar war nochmal meine abschließende Frage:
Gibt es hier Leute, am besten keine Sportler (^^), die sich wirklich, und ich meine WIRKLICH für die Filme interessieren? Und das nicht nur, weil man zur WM so schön Bier trinken konnte.
Dienstag, 19. August 2008 23:02
hi maria, ja ich! ich finde die filme echt bewegend, weil sie die stimmung einfach toll eingefangen haben.
habe aber ehrlich gesagt auch nur den wm film gesehn. ;), die anderen stehen aber auf meiner liste
gruß