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Pingpong

Rating: ★★★★☆☆

Die Kritik zu “Pingpong”, dem ersten Film aus der ARD Sendereihe “Debüt im Ersten 2008″ ist nun online. Der Erstlingsfilm von Regisseur Matthias Luthardt, erhielt unter Anderem großes Lob auf dem Filmfest in Cannes.

Der 16-jährige Paul taucht aus heiterem Himmel bei der gut betuchten Familie seines Onkels auf. Schnell wird klar, dass die auf der Beerdigung seines Vaters ausgesprochene Einladung nicht sehr ernst gemeint war.
Alle Familienmitglieder wirken sehr überrascht und geben ihm nicht gerade das
Gefühl willkommen zu sein. Nicht zuletzt auch weil der lockere Paul nur wenig zu der konservativen Familie passt.
In der Folge weden stets Konstellationen zwischen den Familienmitgliedern aufgezeigt. Diese wechseln munter hin und her. Schnell wird klar, dass die glückliche Familie nur nach außen existent ist…

Fazit:
Pingpong ist meiner Meinung nach ein klassisches deutsches Drama. Schlicht und ohne viele Worte, trotzdem eine Handlung die Wirkung hat.

Autor: Sebastian
Datum: Dienstag, 1. Juli 2008 20:05
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Filmberichte

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